Linkaufbau für Nischen: Schritt-für-Schritt Anleitung

Veröffentlicht am 12.06.2016, Beitrag vom Nischen-Detektiv

 

Neue Affiliate-Projekte gibt es wie Sand am Meer. Es ist immer der gleiche Werdegang: Ein Projekt wird gelauncht, es werden Inhalte produziert, Werbemittel werden eingebunden und dann beginnt das große Daumendrücken. An diesem Punkt scheiden sich für die meisten Projekte die Geister. Hat sich der Marketer was bei diesem Projekt gedacht? Hat er Bock auf das Thema? Ist er gewillt seine Energie in dieses Projekt zu stecken? Man muss sich das nur mal überlegen: Ich höre täglich mindestens 1x (und da kann man die Uhr nach stellen) von irgendeinem Kollegen oder Seminar- bzw. Coaching-Teilnehmer:

Was soll ich denn mit einem Projekt, was mir monatlich nur 400,00 EUR einspielt?

 

Jetzt mal ganz ehrlich und ohne Schönrederei:

Wäh?????


400,00 EUR pro Monat – ohne morgens um 5 Uhr aufzustehen um auf Arbeit zu fahren, ohne große körperliche Anstrengung – einfach so! Machen wir uns nichts vor – 400,00 EUR ist wahrscheinlich der Ertrag einer mehr- oder weniger normalen Eigentumswohnung, die man vermietet – so 70qm. Die kostet in der Anschaffung vielleicht 50.000 EUR – und ihr bekommt die 400,00 EUR einfach so, nur durch das Aufsetzen eines Projektes und der Investition von etwas Hirnschmalz.

Aber selbst die 400,00 EUR des Projektes reizen die meisten meiner „Bekanntschaften“ nicht genug, um mal etwas Arbeitszeit zu investieren. In den meisten Fällen entsteht der Kontakt zwischen mir und den Fragenden genau dann, wenn das Projekt aufgesetzt wurde und nach kurzer Zeit die erwarteten Erfolge ausbleiben. Wenn das passiert, dann versteht der Großteil der Leute die Welt nicht mehr. Alles ist doch sooooo geil. Der gekaufte Content, das standard WP-Theme, die Amazon Bewertungen, die man mühevoll via Copy & Paste eingefügt hat. Nichts hilft. Wenn ihr euch in den letzten Worten nun wiederfinden konntet, dann braucht ihr den Artikel nicht zu Ende zu lesen. Dann gibt es den Ratschlag von mir bereits an dieser Stelle: Justiert euer Mindset zum Thema „Geld verdienen“ mal neu und versucht es im Anschluss noch mal. Alle anderen, all diejenigen, die bis mitten in die Nacht an eigenen Projekten sitzen, weil es einfach zu geil ist und man sooooo viel Pläne hat, all die, die selbst unter der Dusche und beim Geburtstag der Großmutter nicht aufhören können, die Planung des neuen Projektes voranzutreiben, sind hier richtig.

Der folgende Artikel dient einzig und allein dem Zweck, das Thema Linkbuilding für neue Nischen zu beschreiben. Da ich diese Frage vermehrt bekomme, verweise ich zukünftig nun immer auf diesen Artikel.

Schritt 0: Die richtige Einstellung

Wir haben ja eben schon geklärt, dass all die, die hier noch am Start sind, richtig Bock haben, online etwas dazu zu verdienen. Wir beginnen im ersten Schritt mit der richtigen Einstellung. Bitte führ Dir folgendes vor Augen: Dein Projekt ist in den meisten Fällen das tausendste, welches dieses Thema behandelt. Wieso also sollte die Suchmaschine genau DEIN Projekt bevorzugen? Wir müssen uns von bestehenden Angeboten unterscheiden. In den meisten Fällen ist das nicht sooooo schwer. Bereits der Griff zu einem optisch ansprechenden Design hebt euch von bestehenden Konkurrenten ab. Nun gilt es die Inhalte so zu gestalten, dass sie leicht verständlich sind und das bestehende Bedürfnis des Suchenden befriedigen. Da ich diesen Artikel gern mit einem Praxisbeispiel unterlegen würde, habe ich mir mal eine frische und unverbrauchte Domain aus meinem Portfolio gesucht und werde nun an dieser verdeutlichen, wie ich bei der Neuerstellung und der Verbreitung von neuen Projekten vorgehe. Das Beispielprojekt ist war www.action-kamera-test.de.

Bei diesem Projekt geht es um eine Testseite für Action Kameras (GoPro usw.). Was sucht der Nutzer: Eine Auflistung von Kameras und einen Test. Beides bekommt er. Der Content ist aktuell noch eher „mau“ – wird aber zeitnah noch überarbeitet. Ich veröffentliche ein solches Projekt im Regelfall nicht auf einen Schlag, sondern stelle erst die Startseite live, dann eine Unterseite usw. Das kann sich bis zu 2 Wochen hinziehen. Natürlich immer unter der Voraussetzung, dass die Sitemap in den WMT eingereicht wurde und der Content regelmäßig ausgelesen wird. Zur Seite an sich soll es das erst einmal gewesen sein.

Schritt 1: Content-Generierung / sukzessive Einbindung & Trustaufbau

Neben dem richtigen Mindset bedarf es noch einer vernünftigen Strategieplanung. Hier scheiden sich wieder mal die Geister. Starte ich einfach ins Blaue und hoffe, dass mein Projekt etwas wird, oder investiere ich ein paar Stunden meiner Lebenszeit, um am Ende eventuell auch festzustellen, dass sich dieses Projekt nicht lohnt? Wie ihr das angeht, bleibt natürlich euch überlassen. Ich für meinen Teil habe auch zu vielen, überstürzt begonnenen Projekten eins gelernt: Planung ist die halbe Miete.

Die Punkte der Recherche erspare ich mir hier. Ich beginne direkt mit dem Nischen-Gedanken. Ausgehend von unserem Beispiel haben wir nun einen generischen Startseitentext sowie 5 Produkttexte. Zum aktuellen Stand hat das Projekt keinerlei Mehrwert. Ich kann lediglich darauf hoffen, über den Longtail einige Besucher zu generieren oder über massives Linkbuilding und Prozessoptimierung meines Textes prominent einzuranken. Doch auch dann hat die Seite noch keinerlei Mehrwert. Ich muss den Nutzern also etwas bieten. Wenn wir es bis auf den Grund herunterbrechen, wollen Nutzer, die eine Query im Bereich „Produkt + Test“ starten Kaufhilfe. Sie wollen eine Empfehlung, welches Produkt sie kaufen sollen. Diese Hilfe können wir bieten. Hierzu müssen wir uns aber anschauen, wie man die Bedürfnisse der Nutzer in Suchanfragen bündeln und diese letztendlich befriedigen kann:

Folgende Querys werden gestellt

  • Action Cam Vergleich: Hier können wir dem Nutzer alle aktuell verfügbaren Action Cams aufzeigen inkl. Filterfunktionen (z.B: Tablepress). Weiterhin bietet sich ein Vergleich über die Abfrage von Anforderungen an (If-then-else).Wenn wir dem Nutzer die für IHN passende Cam ausgeben (Inklusive der für diese Situation passenden Testbeschreibung), erhöht sich der Mehrwert unseres Projektes schlagartig und die Kauf-Rate steigt.
  • Action Cam Bestenliste: Ganz klar. Hier genügt eine Bestenliste, basierend auf den relevanten Parametern einer solchen Kamera. Im Idealfall schaffe ich es noch, den Produkten Noten zu geben sowie Punktzahlen für einzelne Features. Ein eigenes Siegel und die Bezeichnung „Testsieger“ lassen die Kauf-Rate in die Höhe schnellen.
  • Action Cam bis 150 Euro: Hieran darfst Du dich nun mal versuchen…

Umso genauer wir auf die Suchanfragen einzelner Nutzer eingehen, umso höher die Chance, dass wir deren Bedürfnis – diesen Artikel betreffend – befriedigen.

Wenn wir die für uns relevanten Themen recherchiert haben, folgt der Aufbau des Projektes. Hierbei empfehle ich: Setzt im ersten Schritt auf eine simple Optik. Die Texte sollen lediglich deployed werden und gegenüber der Suchmaschine Trust sammeln. Es genügt also ein weißes Template mit nur Text und Bild. Ich würde zu Beginn gänzlich auf Werbung verzichten, um die Möglichkeit nutzen zu können, Links von Portalen zu generieren, die Werbung auf Zielseiten nicht so gerne sehen (Wikipedia, DMOZ).

Schritt 2: Sanfter Einstieg und Seeding

Im ersten Schritt setze ich in den meisten Fällen auf die sozialen Medien. Ich versuche meine Seite ins Gespräch zu bekommen. Man kann hier entweder über Facebook Ads arbeiten, in relevante Gruppen posten und die Seite vorstellen oder man kann gezielte Audienzen schalten. ich für meine Fälle nutze sehr häufig Audienzen. Hier kann ich zielgerichtet all die Mitglieder von Gruppen ansprechen, die sich offensichtlich für das Thema interessieren könnten. Wie gehe ich vor:



Im nächsten Schritt tretet ihr den Gruppen bei und arbeitet etwas mit, also liked Beiträge oder posted relevante Bilder. Nun habt ihr 2 verschiedene Möglichkeiten:

  1. Ihr posted den Link zu eurer Seite in eurem Namen und hofft, dass etwas Traffic abfällt
  2. Ihr nehmt die Gruppen ID der Gruppe raus und scraped mit käuflich zu erwerbenden Tools die IDs der User ab (Hier gibt es zum gegenwärtigen Zeitpunkt des Erscheinens dieses Artikels leider das Problem, dass aktuelle Tools inkl. Account ohne Vorwarnung durch Facebook gesperrt werden, also vielleicht auf diese Variante vorzeitig verzichten.)



Abhängig vom Thema kann man sich hier für eine der beiden Varianten entscheiden. Als kleiner Tipp: Themen, für die man sich schämt, funktionieren immer deutlich besser, als man denkt. Man kann natürlich auch beide Varianten nutzen und erst versuchen die organischen Signale abzugreifen um dann im zweiten Schritt Paid Signals zu forcieren.

Dieser erste Schritt ist notwendig, um ein gewisses Grundrauschen des Traffics sowie Social Signals zu erzeugen. Ich empfinde soziale Signale (sichtbar für jedermann) als sehr sinnvoll. Zum einen gibt es den Nutzern Vertrauen und zum anderen ist es mir für mein organisches Ranking sehr behilflich.


 

Schritt 3: Reichweite erweitern und passiven Traffic aufbauen

Im Zuge des Linkaufbaus besteht der zweite Schritt für mich darin, dass ich weiterhin aktiv Links aufbaue. Versetzt man sich mal in die Lage der Suchmaschine, so ist es doch eher unrealistisch, dass ein junges Portal/Affiliate Projekt (ohne Rankings) direkt innerhalb der ersten Woche Contentlinks von bestehenden Webseiten erhält (zumindest, wenn man von der organischen Verbreitung eines Angebotes spricht. Es bietet sich also an, den Aufbau von Links in diesem Stadium noch manuell zu steuern. Ich nutze hierfür bevorzugt:

  1. 3 bis 5 unique Pressemitteilungen um den Start des neuen Projektes anzukündigen
  2. Bookmarks (in Maßen und nur thematisch relevant)

Zusätzlich beginne ich damit, mir thematisch relevanten Traffic aus Foren und Frage-Antwort Portalen aufzubauen, in dem ich auf aktuelle Threads antworte und – NUR wenn es passt – einen Link zu meinem Projekt da lasse. Ein kurzes Beispiel für gutefrage.net:



Hier erhalte ich nun eine Aufgabe der im Portal enthaltenen Themen, passend zur Suchanfrage „Action Kamera“. Ich wähle die Kategorie, in der alle Threads zu diesem Thema behandelt werden:



Hier komme ich nun auf eine Seite, die mir sämtliche Fragen zu diesem Thema anzeigt. Ich kann mir nun die wählen, die zu meiner Seite passen:



Ich habe nun mal exemplarisch eine Frage aufgerufen. Hier habe ich einen scheinbar „unbedarften“ User, der eine Frage zu einem Produkt stellt, welches wir zufällig auf unserer Seite integriert haben.



Was wir nun machen, ist auf seine Frage antworten. Die bisherige Antwort hat noch keinen Mehrwert gebracht und ist zudem noch schlecht formuliert. Wir gehen nun genau auf seine Frage ein und beantworten diese. Hierbei achten wir darauf, dass wir ihn dezent darauf hinweisen, dass es eine gute Idee wäre, das Produkt zu kaufen, denn das hat auch unser Test ergeben.



Links aus Frage-Antwort Portalen bieten zwei Vorteile: Zum einen zieht ihr direkten Traffic von defnitiv interessierten Nutzern und zum anderen pushen euch die Links nach vorn. Es gilt natürlich immer: In Maßen. Ähnlich wie Links aus Frage-Antwort-Portalen sind Links aus Foren. Bei Forenbetreibern ungern gesehen, aber unheimlich wirkungsvoll. Hier könnt ihr ähnlich vorgehen, wie eben gezeigt. Der einzig-knifflige Punkt ist das finden relevanter Foren. Hier könnt ihr jedoch über die Google-Suche agieren:



Die Resultate müssen nun noch händisch geordnet werden. Habt ihr ein Forum gefunden, das euch gefällt, dann beginnt ihr damit, euch einen Account einzurichten und aufzubauen. Ich gehe da so vor:

Tag 1: Anmeldung und ein erstes relevantes Posting zum Thema
Tag 2: Betreuung des Posts und 2 Antworten auf themenrelevante Postings
Tag 3: …
Tag 4: …
Tag 5: Betreuung des Posts und Antwort auf 2 Fragen inkl. Einbau eines Links

Tag 10: Antwort auf zwei weitere Fragen und Einbau eines weiteren Links



Ich nehme jetzt zur Veranschaulichung diese Anzeige aus den SERPs. ich erkenne direkt am Titel, dass hier jemand auf der Suche nach einer Action Kamera ist. Die Frage des Nutzers sieht so aus:



Hier wollen wir in 5 Tagen einen Link platzieren und müssen nun darauf hinarbeiten.

Man erkennt anhand des „Aufwandes“ der betrieben wird, dass es sich hier nicht um ein wahlloses 0815-Projekt handeln darf, denn ansonsten würden Aufwand und Ertrag in keinem Verhältnis stehen. Wie viele Forenlinks ihr setzt, bleibt euch überlassen – ich bleibe bei 2 bis 3 Links pro Woche – das scheint mir für die meisten meiner Projekte ausreichend und für mehr hätte ich auch keine Zeit.

Schritt 4: Contentlinks durch Gastartikel

Gastartikel sind böse. Absoluter Käse. Gastartikel sind im WWW so natürlich wie Links. Es ist auch hier – genau wie bei allen anderen Sachen auch – immer nur eine Frage der Masse und der Klasse. Natürlich sind 25 Gastartikel/Woche mit jeweils einem Link zu meinem Projekt und einem Autoritätslink zu Wikipedia auf kurz oder lang zu auffällig, aber: Ein Gastartikel pro Woche mit einem guten Artikel, der soziale Signale erzeugt und einem Link, der thematisch passt und auch geklickt wird – das funktioniert.

Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wo man geeignete Gastartikel herbekommt. Hierzu kann ich euch 2 relevante Facebook Gruppen empfehlen:

Gruppe 1: https://www.facebook.com/groups/361009627248281/
Gruppe 2: https://www.facebook.com/groups/gastartikel/

Hier könnt ihr reinschreiben, wenn ihr für bestimmte Themen einen Gastartikel zur Verfügung stellen wollt. das funktioniert sehr gut, ich persönlich habe es gerade inseriert und bereits jetzt 2 Gastartikel gesichert. Diese verteile ich auf 2 Wochen, damit es auch organisch wird.



Hierbei ist es bei mir immer so, dass ich Content vs. Link arbeite. Ich bezahle nicht für Gastartikel, ich kaufe mir qualitativ hochwertige Texte ein (man kann diese auch selber schreiben) und biete den Lesern der Blogs durch diese Artikel Mehrwert. Der Kauf von Links kommt bei Affiliate Projekten nur in den seltensten Fällen in Frage – da diese mein Einkommen generieren und ich nicht an Links von Seiten interessiert bin, die mit dem Verkauf von Links ihr Geld verdienen. Grund: Auf diesen Seiten kann JEDER ein Link kaufen – also ist der Link kein Qualitätsmerkmal, sondern lediglich eine Dienstleistung – das weiß ich und das weiß auch die Suchmaschine.

Schritt 5: Linkbaits über Freebies

Im letzten Abschnitt ging es darum, dass wir nur an Links interessiert sind, die uns von unseren Konkurrenten abheben. Hierfür ist es elementar, auch Angebote zu haben, die unsere Konkurrenten nicht haben. Für das Action Cam Projekt ist ein eBook sowie ein ausführlicher und einzigartiger Testbericht inkl. Video zu jeder Action Cam, die wir vorstellen. Die Action Cams bekommt man bei Amazon. Man kann diese bestellen, das Video drehen (Unboxing und ein Praxisvideo) und dann wieder zurückschicken. Das habe ich bisher bereits bei einigen Produkten gemacht und es gab nie Probleme.

Die Videos, die wir drehen vergleichen die Cams in einer vergleichbaren Situation. Ich habe hierfür geplant, die Action Cam auf einem RC-Car zu befestigen und einen vorgezeichneten Kurs abzufahren. Hierbei kann man die einzelnen Stärken und Schwächen der Kameras leicht darstellen.

Zusätzlich ist ein eBook geplant. Dieses eBook soll das ganze Thema Action Cam abhandeln, also:

  • Welche Typen von Action Cams gibt es
  • Welche Hersteller gibt es
  • Welche Preissegmente gibt es
  • Welche Kamera für welchen Zweck
  • Welches Zubehör eignet sich für welche Action
  • Wie kann man das MAXIMUM aus der Kamera rausholen
  • Wo kann ich Action Cams besonders günstig kaufen
  • Welche Action Cam ist unser absoluter Geheimtipp

Dieses eBook wird ca. 30 Seiten umfassen und kostet mich ca. 300 EUR in der Produktion. Das Design wird schlicht und wird von mir selber gemacht. Dieses eBook nutze ich nun für 2 Zwecke:

  1. Ich verbreite es viral über FB-Ads und sammle mir eMail Adressen ein
  2. Ich schicke es an andere Seiten und biete denen an, es bei sich einzubinden (In den eBooks sind meine Affili-Links eingebaut)

Wenn ich andere Webmaster kontaktiere und ihnen das eBook anbiete, weiße ich sie darauf hin, dass sie auch gern einen Link zu mir setzen dürfen. Zuvor steht jedoch eine sorgfältige Recherche, welche Seiten geeignet sind. Eine solche Recherche nimmt im Schnitt 1 Tag in Anspruch und hat als Ergebnis (abh. vom Thema) meist 300 bis 500 potenzielle Seiten, auf denen ich mir die Implementierung des eBooks sehr gut vorstellen könnte.

Im nächsten Schnitt schnappe ich mir mein Telefon und nehme mir täglich 15 Minuten Zeit, einen oder zwei Webmaster anzurufen. Am Telefon lässt sich besser kommunizieren und es wirkt direkt viel seriöser als eine Mail. Von 10 Webmastern lassen sich ca. 1 bis 2 darauf ein und binden das eBook ein (Inkl. Link). Auf diese Weise sammle ich massiv viele qualitativ hochwertige Links ein, ohne direkt dafür zu bezahlen. Natürlich klappt das nicht für jedes Produkt, aber für die meisten.

Fazit

Nun kennst Du mein Vorgehen für den Linkaufbau neuer Projekte. Du hast sicherlich erkannt, dass ich sehr viel Liebe und Mühe in den Aufbau qualifizierter Links investiere. Das ganze rechnet sich nur, wenn auch der Projektgedanke ein guter war. natürlich lohnt sich ein solcher Aufwand nicht für ein Projekt, welches monatlich 100 EUR einspielen soll – da würde die Planung vorn und hinten nicht aufgehen.

Im Idealfall ist es dann ab einem bestimmten Zeitpunkt so, dass man nicht mehr aktiv Links aufbauen muss. Wenn man es geschafft hat, in einem bestimmten Bereich eine gewisse Stellung zu erreichen, dann wird man auch gerne ungefragt von außen verlinkt (Testvideos elektronischer Geräte auf anderen Seiten). Abschließend haben wir nun noch einen Linkbuilding-Guide ausgearbeitet. Dieses .pdf ist als ToDo erstellt und soll euch bei der Umsetzung des Linkaufbaus unterstützen. Es ist essentiell, dass ihr die Tasks auch so umsetzt, wie sie beschrieben sind, um ein effektives Ergebnis erzielen zu können. Tragt einfach eure Mail ein und ihr erhaltet den Guide direkt im Anschluss via Mail.



 

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