Sponsored Post

Tipps für das perfekte Sponsored Post

Ein Native Ad ist somit eine perfekte Möglichkeit, um von der Nischenseite mit Content Marketing direkt zum Produkt hinzuführen und um damit von der Reichweite und der Glaubwürdigkeit etablierter Publisher zu profitieren. Nachfolgend einige Tipps für die Erstellung, speziell bezogen auf Nischenseiten:

Tipp 1: Nutzwert – für den Leser

Erfolgreiche Native Ads stellen den Mehrwert des Artikels für den Leser in den Vordergrund. Bereits in dem Title und dem Teaser wird deutlich, was der Leser erwarten kann. Aus diesem Grund sind Sponsored Posts keine Lobeshymnen auf eine Marke und auch keine Pressemitteilung. Stattdessen wird zum Beispiel ein komplizierter Sachverhalt erklärt oder ein Problem gelöst.

Tipp 2: Überschrift und Bild

Die passende Überschrift sowie das Titelbild sind die beiden Punkte, der Leser als Erstes sieht und ihn auf den Artikel aufmerksam machen. Über diese beiden Kriterien entscheidet der Leser, ob er den Text weiter liest. Daher sollte bereits in der Headline der Nutzen des Artikels erkennbar sein. Auch für die Suche des passenden Teaser-Bilds sollte entsprechend Zeit investiert werden. Dieses gibt es auf Plattformen, wie iStock oder Photofolia. Es sollte optisch ansprechend sein und zum Thema des Textes passen.

Tipp 3: Ansprache und Aufteilung

Im Idealfall liest der potenzielle Kunde nicht nur den Artikel, sondern er findet auch den Weg zum Produkt. Gut strukturierte Texte sind leichter zu lesen - Bilder, Zwischenüberschriften und Bullet Points helfen dabei. Dabei sollten der Text-Stil und die Bilder zum Publisher passen. Außerdem muss ein Advertorial immer einzigartig und unique sein. Mit Superlativen und Adjektiven ist genauso zu sparen wie Content niemals in der Wir-Form verfasst werden sollte. Es gilt: nicht das Produkt selbst beschreiben, sondern stattdessen schildern, was es erreichen kann.

Tipp 5: Produktbeschreibung spannend machen

Eine Produktbeschreibung wirklich spannend aufzusetzen ist schwierig - daher ist es besser das Alleinstellungsmerkmal näher zu beschreiben und den Inhalt darauf aufzubauen.

6. Links und Call to Action

Anstatt am Ende des Textes eine Call to Action zu platzieren ist es wesentlich besser im Artikel bereits Links zu setzen, die dem Leser den Weg zum Produkt zeigen. Denn viele Webseitenbesucher lesen einen Text nicht bis zum Ende durch, sondern lassen sich bereits früher dazu verleiten, einen Link anzuklicken. Bei der Verlinkung sollten im Idealfall aneinandergereihte Wörter benutzt werden, damit der Leser eine Idee hat, wohin ihn der Klick führen wird. Die Call to Action Aufforderung sollte dem Leser einen konkreten Grund geben, warum er hier klicken sollte.

Fazit:

Beherzigt der Nischenseiten Betreiber die vorgenannten Tipps, wird für einen langfristigen Erfolg nur noch eines benötigt: ein tolles Produkt. Denn ein Produkt, welches nicht überzeugen kann, lässt sich auch mit dem besten Advertorial nicht vermarkten.


Kommentar abgeben
Nach oben