von Domainern, Seos und Keyworddomains

Veröffentlicht am 14.03.2013, Beitrag von

 

Lieber Seo,
mit erschrecken musste ich gestern wieder einmal feststellen, dass du teilweise sehr unverschämt reagierst, wenn zum Beispiel ein schönes, aber einnahmenschwaches Projekt mit einer richtig guten Keyworddomain deiner Meinung nach viel zu hoch angesetzt wurde. Aus diesem Grund möchte ich dir doch einfach mal aus der Sicht eines Domainers erklären, wieso Keyworddomains einen nicht zu unterschätzenden Wert besitzen.

 

Der Wert von Keyworddomains

Schon in den späten 90er Jahren haben einige pfiffige Leute erkannt, dass, wenn das Internet wirklich so stark weiter wächst, es immer mehr Konkurrenten für diverse Produkte geben wird. Und diese werden dann hoffentlich die Nachfrage nach einer beschreibenden Domain erhöhen. Denn diese gibt es nur einmal auf der Welt.
Vergleichbar ist das ganze mit einem Grundstück. Die Tankstelle am Rheinenergiestadion in Köln war zu jedem Spieltag voll bis oben hin. Ich erinnere mich noch an das Spiel gegen St. Pauli, als die Kölner einmal wieder den Aufstieg klar machten (muss um 2004 oder so gewesen sein). Da standen sogar Türsteher vor der Tanke und durften keinen mehr reinlassen.
Mittlerweile scheint der Besitzer dem Ruf des Geldes gefolgt zu sein und hat sein erstklassiges Grundstück an eine Fast-Food-Kette verkauft. Er hat bestimmt des Öfteren Angebote erhalten, aber mit Sicherheit hatte er seinen Wunschpreis im Kopf.
Und mit Sicherheit hat er mehr Geld bekommen, als die Tankstelle in Lüdenscheid, die kaum jemand kennt.
Und es wird sicherlich nicht jemand daherkommen und dem Tankstellenbesitzer in Köln vorschreiben, das alle Tankstellen den gleichen Wert haben und er nur ein paar Mark fünfzig verlangen dürfe.

Wovon hat der Tankwart profitiert?
Ganz klar - von der Lage. Nur hier konnte er sein erfolgreiches Business aufziehen.

Das ganze lässt sich auch auf die Onlinewelt übertragen.
Das Reisebüro, dass das beste Grundstück im Internet haben möchte, entscheidet sich für Urlaub.de oder Reise.de. Sieht man es nicht ein, viel
Geld für solch eine Domain auszugeben, weicht man aus (Urlaubsreisenangebote24.de) und wird feststellen, dass man, um überhaupt gefunden und ernstgenommen zu werden, einen nicht geringen Betrag in Marketing und Branding stecken muss.

Womit wir bei den Vorteilen generischer Domains wären:

Vorteile von Keyworddomains

1. Leichter zu branden
So unterschiedlich die Meinungen über Unister mittlerweile sind - sie haben eins richtig gemacht: sie setzten sehr oft auf Keyworddomains. So gehören Top Domains wie Flüge.de, Reisen.de oder Shopping.de zu deren Portfolio.
Klar hat sie Unisters ab-in-den-urlaub etabliert, aber die Marketingkosten werden hier um einiges höher sein als würde man eine reisen.de branden.

2. Hohe Merkbarkeit
Eine reisen.de lässt sich, unterwegs im
Radio gehört, höchstwahrscheinlich bis nach Hause leicht merken. Wahrscheinlich sogar noch darüber hinaus. Wie schaut es aus mit Reisebüro-am-dom24.de? You get the point.

3. Typeins!
Nicht zu unterschätzen sind die direkten Aufrufe, die eine gute generische Domain mit sich bringt. Dieser Traffic konvertiert meist sehr gut und bringt somit im besten Fall Einnahmen, ohne, dass man überhaupt Werbung oder SEO gemacht hat.

4. Besseres Ranking in Suchmaschinen
Glaubt was ihr wollt. Keyworddomains werden auch nach dem EMD Update besser ranken. Das einzige was google hier unternehmen kann, ist, die ganzen exakten Domainkey Links zu entwerten. Heute werden sie noch als vermeintliche Brand-Links gewertet, und damit dürfte bald Schluss sein. Dennoch bleibt das Keyword in der Domain ein Rankingfaktor, und ist es exakt deinem Hauptkey, so wirst du weiterhin mit weniger Aufwand vorne mitmischen. Ich habe zahlreiche Seiten, bei denen das so ist.

5. Keyworddomains schaffen Vertrauen
Ohne Frage ist dies so. Wenn du jetzt ein bestimmtes Produkt suchst, welches es in den gängigen, dir vertrauten Shops nicht gibt, wo würdest du zuerst drauf klicken: Produkt.com oder Produkt-356.de? Iss klar, oder? Keyworddomains besitzen übrigens auch bei Adwords eine höhere CTR.

6. Domains als stabile Wertanlage
Eine generische Keyworddomain verliert in der Regel nicht an Wert. Und gerade durch die ganzen neuen Endungen, die bald auf den Markt kommen werden, werden die alten, soliden TLD nur gestärkt. Kaum einer wird mehr durchblicken und besinnt sich auf die guten alten de's und com's. Dadurch werden die Preise noch stabiler wachsen.
Kennt man sich mit Domains also ein wenig aus, so kann man immer mal wieder tolle Keys zu guten Preisen finden, welche man in der Regel mittelfristig für viel mehr Geld wieder losbekommt.
Ich habe in den vergangenen 6 Jahren ca. 1000 Domains verkauft - und nie eine mit Verlust.

Fazit

Gerade im SEO Bereich sieht man es oft nicht ein, für ein Projekt, bloß, weil es eine Keyworddomain besitzt, mehr Geld auszugeben. Sie beziehen diesen Wert einfach nicht mit ein. Das ist ein grober Fehler, was hoffentlich die oberen Punkte aufgezeigt haben.
Oder zieht ihr einfach bloß solche Projekte in den Dreck, in der Hoffnung, auf der Gegenseite einen dummen zu haben, der euch im Preis deutlich entgegenkommt? Nein, so seid ihr nicht, ich kenne ja bereits viele von euch ;) Viele von euch haben bereits den Wert generischer Keys erkannt und zahlen angemessene Preise - und haben das nie bereut.

Übrigens: Wer mal ein wenig im Domainhandel forschen möchte und sich für Verkaufspreise von Domains interessiert, der kann gerne einmal bei Domainpreise.com vorbeischauen.

Gerne würde ich auch eure Meinung zu Keyworddomains hören. Alles bloß Domainerabzocke oder haben sie doch ihren Wert?


Kommentare

  1. klm

    14. März 2013 at 10:31

    alles klar. In dem konkreten Fall gibt es aber folgendes zu bedenken: es ist eine .com-Domain. .de ist vergeben und projektiert. dann ist es ein plural. wer eine gattung belegen und branden will, fährt als Seitenbetreiber nun eimal in der Regel mit einer Einzahl und der .de-Domain besser, wenn es ein deutsches key ist. Auch finde ich es ok, wenn man dann sagt, dass der preis ambitioniert ist. Es gibt ja auch eine Fairness gegenüber dem Käufer. Wer in einer FB-Gruppe postet, muss sich dann auch Kritik gefallen lassen, zumal es ja öfter so läuft. Da braucht man sich dann nicht wundern.

    • Jens

      14. März 2013 at 11:06

      Wenn du ein Spielehersteller oder ein Magazin bist, dann wählst du die Singular Variante?? Hast du mal das Suchvolumen geprüft?
      Darüber hinaus fährst du mit der .com ideal, hier deckst du den kompletten deutschsprachigen Raum ab.

    •  
  1. klm

    14. März 2013 at 12:02

    suchvolumen habe ich gecheckt ja. dennoch wählen startups meist die einzahl: buch.de, einst handy.de. etc. pp. Im Idealfall hat man beides. Aber ohne die Einzahl würde ich nie starten. Und wenn Du die com optimierst, wird die .de domain immer einen teil deiner arbeit abernten.

    • Jens

      14. März 2013 at 12:36

      Es geht ja nicht nur ums Branding. Schau dir alle Vorteile an. Der Keyworddomain Bonus ist ebenfalls nicht zu unterschätzen, gerade für Seos.
      Hinzu kommt die bessere Seriosität nach außen, dadurch bessere CTR etc etc.

    • Jens

      14. März 2013 at 12:37

      Und im Idealfall nimmst du Singular = Plural
      Gartenmöbel.de war nicht billig ?

    •  
  1. Dominik

    14. März 2013 at 13:29

    Aus SEO-Sicht sicherlich richtig, doch wer etwas größeres aufziehen möchte, sollte lieber einen eigenen Namen kreieren. Damit ist wirkliches Branding möglich, das zeigen alte und neue Beispiele
    Tempo, Fön, Zewa, Google, Amazon, Zalando, Facebook, …

    Wer kennt einen großen Brand der unter dem generischen Namen läuft?

  1. Christoph

    14. März 2013 at 14:50

    fluege.de, weg.de, auto.de (gab es sogar ne zeitung)

    Tempo, Fön, Zewa, Google, Amazon, Zalando, Facebook < ich kenn etliche leute die dank keyword domains und mini budget eine gute große erreicht haben

    -> denke hier werden äpfel mit tomaten verglichen

    • Dominik

      14. März 2013 at 19:53

      Möchte ja nicht meckern, doch die Unister-Kollegen pushen Ihre Angebote mit sehr sehr großen Marketingbudgets. Ein Branding ist da weniger zu erkennen… die großen der Reisebranche: Expedia, Opodo, Tui etc.

      • Jens

        14. März 2013 at 20:28

        Es geht ja auch nicht nur darum, dass man Domains branden muss. Sie funktionieren auch sehr gut als Zubringer. Andere Möglichkeiten nannte ich im Text.

        Außerdem redet ihr immer nur von den Big playern. Es gibt auch kleinere Firmen, die sich für generische Keys entschieden haben.

        Reise.com, Gartenmöbel.de, Windeln.de usw.

      •  
  1. käufer

    14. März 2013 at 15:18

    vollkommen falsch hergeleitet. das problem der käufer liegt nicht im mangelnden wert der domain, sondern daran, dass die domainer sich die domains nur kaufen, damit sie sie später verkaufen können. worauf basiert denn bitte das geschäftsmodell „domainer“? ein käufer sieht keinen sinn darin, einem domainer tausnede von euros zu bezahlen, dafür dass er sie sich irgendwann mal gespeichert hat.

    • Jens

      14. März 2013 at 16:47

      Achso.
      Also wenn ich mir vor hunderten von Jahren einen Großgrundbesitz für nen Appel und nen Ei gesichert habe, und jetzt dort Grundstücke verkaufen möchte, ist das verwerflich?

      • Christoph

        14. März 2013 at 17:58

        Lässt sich endlos weiter spinnen: Aktien, Rohstoffe wie Gold, Briefmarken, antike Möbel ( böse antikhändler )

        Manchmal glaub ich hier verstehen einige nicht das Internet und leiten irgendwelche komischen Dinge her ..

      •  
  1. Willy

    15. März 2013 at 09:51

    „die ganzen exakten Domainkey Links zu entwerten“
    mit ganz exakt meinst du „Gitarre“ für gitarre.info, ob synonyme weiterhelfen? gitarrespielen usw. Wie gehst du da vor, so dass es auch für den Leser optimal und zielführend ist?

    • Jens

      15. März 2013 at 10:17

      Es geht ums variieren. Gitarre passt nicht immer als linktext. Er sollte so natürlich aussehen wie möglich. Gerne auch mal länger, zb. „Seite über Gitarren“ oder einfach die Domain als Linktext. Finde einen gesunden Mix.

    •  
  1. Christian

    15. März 2013 at 12:09

    Hi Jens, ich finde das Thema Domainverkauf sehr interessant. Kannst du hier auch noch was zu deinen Erfahrungen berichten? Wie geht man da am besten vor? Wie findet man gute Domains und vor allem wie verkauft man diese wieder gut?

    • Jens

      15. März 2013 at 13:18

      Hi, ich seh mal zu, dass ich dazu mal was schreibe in absehbarer zeit ?

    •  
  1. Michael

    17. März 2013 at 14:08

    Hallo Jens,

    ich kann mich Deinen Überlegungen nur anschließen.
    Bedauerlich finde ich Aussagen wie vom „käufer“, die nicht nur unlogisch sind, sondern auch nicht greifen.
    Das Einzige was zählt ist Traffic, am besten targetierter, den bekomme ich mit einer Keyword-Domain leichter. Ebenso stelle auch ich immer wieder fest, dass man mit Keyword-Domains leichter gut rankt, mal abgesehen von den Typeins und der besseren Verknüpfung zum Produkt.

    Viele Grüße
    Michael

    PS: Witzig finde ich, dass ich mich vor drei Wochen mit „Namewise“ über Dich unterhalten habe, ohne Dich zu kennen aber heute den Artikel auf dem Radar hatte.
    Schönen Sonntag.

    • Jens

      17. März 2013 at 14:15

      Hi Michael,
      danke für deinen Kommentar.

      Ich glaub, wir haben uns schonmal in FFM aufm Stammtisch getroffen, oder nicht?

      • Michael

        17. April 2013 at 13:15

        Hi Jens,

        nein, in Frankfurt nicht, aber ich denke wir kennen uns von einem DVF.
        Da war ich einige Male dabei.

      •  
  1. Kat

    18. März 2013 at 14:41

    Hallo zusammen,

    ich bin gerade auf diese Seite gestoßen, weil ich wieder mal nach einem Domaainnamen gesucht habe. Erstmal großes Lob an Dich hier, weil ich die Infos sehr interessant finde.

    Jetzt aber zu meine (Problem??) Ich habe einen Domainnamen, der sich immer mehr größter Beliebtheit erfreut. Mittlerweile ist die exakte Nachfrage bei G**gle bei 4400 Anfragen und steigt monatlich derzeit um ein paar Hundert, manchmal auch mehr. Auf jeden Fall zeigt sich hier ein Trend nach oben und alle Domains in dieser Richtung sind noch frei, also alle beliebten.

    Problem ist hier aber die Schreibweise, denn es handelt sich um eine Keywordkombi aus zwei Wörtern, die mit Bindestrich geschrieben alle frei sind, aber ohne Bindestrich sind die guten halt weg.

    Wenn ich aber mal wieder prüfe, dann ist die Nachfrage mit Leerzeichen, also zwei Wörter bei 4400 Anfragen, ohne =<10.

    Was denkst Du und was würdest Du raten? Ab zu Sedo und nur unser .de Domain anbieten? Oder bei Ebay? Oder alle relevanten Domains reggen und warten, bis die Übergabezeit von 3 bzw. 6 Monaten vorbei ist und dann anbieten? Vielleicht im Paket?

    Vielen Dank schon mal….

    Gruß

    • Jens

      18. März 2013 at 16:02

      Hi,
      Google erkennt auch bei der Nicht-Bindestrichvariante, dass es zwei Wörter sind. Also ist das Suchvolumen dort ebenfalls 4.400.
      Das Suchvolumen ist doch gar nicht mal schlecht. Aber ohne die Domains zu kennen, kann ich natürlich nichts dazu sagen. Evtl. schickst du mir sie mal via Email? Dann kann ich dir besser helfen.
      Generell kann man sagen: Selbst projektieren, dann kommen Interessenten meist von selbst. Ebay würd ich mir sparen, Sedo funktioniert auch nicht mehr so gut wie früher.

      Gruß,
      Jens

    •  
  1. Kat

    18. März 2013 at 16:16

    Hallo,

    danke schon mal für den Rat. Also ich schicke Sie Dir lieber mal nicht,… Nicht wegen Dir, ich denke eher, dass man da gut was machen kann und ich möchte die Chance ja nicht vertun.

    Ich beobachte Ebay Auktionen immer gern und auch bei Sedo schaue ich oft mal rein, aber da gibt es wirklich kaum Interesse.

    Die eine Domain haben wir übrigens Projektiert und mittlerweile rankt sie auch schon etwas.

    Bleibt aber nur die Frage, wo kann man diese gut loswerden, soll sich ja lohnen… Gibt es andere Marktplätze für Domains, die besser sind als Ebay oder Sedo? Und was spricht gegen Ebay?

    Gruß

    • Jens

      18. März 2013 at 19:54

      Wie oben bereits erwähnt. Mach ein Verkaufsschild auf deine Seite.

    •  
  1. Matthiaz

    26. Mai 2013 at 12:21

    Finde Keyworddomains aus Seo Sicht sehr Wertvoll, aber ab und zu ist es einfach unnötig und teilweise auch Geldmacherei mit den Exakt Match Domains… Irgend eine Domain wo das Keyword beinhaltet, findet man immer mehr braucht man als Seo meiner Meinung nach überhaupt nicht. Exakt Match Domains zu sichern und zu verkaufen halte ich nicht für Betrug aber für Bauernfängerei.

    Ok Reise.com mag schon eine super Domain sein, aber jetzt denken wir mal an andere Bereiche wie :

    Bsp.: Prepaid-Kreditkarte….. jetzt überlegen wir mal welche dieser Keyword Domains noch frei ist ? Da ist bestimmt jede Endung von .com bis .biz belegt..

    Und jede Seite von einem anderen Betreiber, oder ist längst bei Sedo zu haben.

    Wie soll man sich jetzt damit noch einen Brand aufbauen?

    Hm was war das nochmal .com oder .de wo ich den Anbieter gefunden habe? Keine Ahnung ich geh wieder suchen… und lande auf der .biz die den gleichen Content in anderem Wortlaut darstellt.

    Die meisten Keyworddomains mit sinnlosen Affliate oder Squezze Seiten besetzt ( Nicht das ich sowas nicht auch habe) aber sinnvolle Seiten haben in der Regel wesentlich mehr Content.

    Traffic Traffic Traffic, das ist alles worum es noch geht…

    Ich warte gespannt auf das nächste Update wo Google „Nische Seiten“ mit EMD komplett abstraft.

  1. Der Aysberg

    4. Juni 2013 at 17:34

    Jens: Hast Du irgendwo auch Tipps, wie man Domains, die man im Portfolio hat, am besten auf dem Markt für Leute wie Dich anbietet? Ein Kunde von uns hätte zwei Domains, die ich als gar nicht so wertlos erachte. Wir hatten sie bei Sedo angeboten aber wohl irgendwas falsch gemacht!?

    Wo suchst Du denn interessante Domains? Wie sollte man als Verkäufer vorgehen, wenn man nicht so tief im Thema drin ist (und nicht professioneller Domainhändler werden will), aber vielleicht doch ein, zwei interessante Domains für „Domainsuchende“ hat?

    • Jens

      4. Juni 2013 at 20:27

      Hi,
      du kannst mir gerne mal die Domains schicken, dann kann ich ja sehen, ob sie wirklich einen Wert haben

      Oft kaufe ich Domains, wenn ich Sedos Festpreise stöbere. Oder aber wenn jemand auf Facebook (da gibts diverse Domain- und Projektgruppen) ein gutes Angebot veröffentlicht. Ansonsten ist projektieren von Domains auch immer ein guter Weg, um direkt beim Endkunden zu landen. Ich konnte schon oft Domains zu richtig guten Preisen verkaufen, weil das Projekt rankte und Endkunden dadurch darauf aufmerksam wurden.



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